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Niedrigere Handygebühren ab 2012

Die Dienstleistungebühren unter den Mobiltelefongesellschaften sollen nach einem Bericht des Focus in einer Beiratssitzung der Bundesnetzagentur, die Ende März 2009 stattfindet, ab April des gleichen Jahres deutlich gesenkt werden. Bis 2012 soll der Preis von 8,2 Cent auf 7 Cent pro Minute sinken, schreibt der Focus mit Berufung auf Behördeninformationen. Die Telefongebühren für Handygespräche sind im europäischen Vergleich in Deutschland sehr hoch. Das Land liegt laut Bundesnetzagentur auf dem 12. Platz und damit hinter Österreich, Frankreich, Spanien und Großbritannien.

Smartphone Fehler als “neue Realität”

Immer komplexere Smartphones und Zeitdruck bei der Entwicklung führen zu Fehlern, die erst nachträglich ausgebessert werden. Ein weiteres Beispiel dafür ist das Touch-Smartphone Blackberry Storm. Ende 2008 schickte RIM seinen iPhone-Konkurrenten ins Rennen. Zwar wurde die Hardware durchaus gelobt, vor allem der klickbare Touchscreen, der ein vollkommen neues Touchscreen-Erlebnis bietet. Die Software aber stand von Anfang an in der Kritik. Fehlende Funktionen, unzuverlässige Hardwareunterstützung, Abstürze sowie langsam und träge Reaktionen waren die wesentlichen Kritikpunkte. Bereits Anfang Dezember 2008 besserte RIM mit einem ersten Firmwareupdate nach und beseitigte einige Fehler, doch bis heute gibt es Klagen über das Gerät. Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem ein Kommentar von RIM-Chef Jim Balsillie. Er bestätigte den hohen Zeitdruck der Entwickler und kommentierte: “Die Probleme seien Teil einer neuen Realität der Herstellung komplexer Mobiltelefone in großen Mengen.” Trotz der öffentlichen Kritik ist RIM mit den aktuellen Verkaufszahlen zufrieden. Rund 500.000 Geräte wurden im ersten Monat verkauft, was auf eine deutliche Zufriedenheit der Käufer schließen lässt.

Wenn sie zu ihrem Blackberry von RIM das passende Zubehör erwerben möchten, so werden sie bei Dantotec sicher fündig.

Nicht mit dem Google-Handy verreisen

Ein Leser von Gizmodo.com berichtet, dass er auf einer Reise nach Großbritannien, die Roaming-, Synchronisierungs- und sogar die UMTS-Funktionen des G1 deaktiviert hatte. Dennoch verlangte T-Mobile USA nach der Reise für Datenverbindungen aus dem Ausland 102,85 US-Dollar. Denn ganz gleich, was der Nutzer einstellt: T-Mobiles G1 baut immer wieder Datenverbindungen ins Internet auf. Ein T-Mobile-Mitarbeiter hat dem Kunden bestätigt, dass das G1 keine Option bietet, derartige Internetverbindungen zu verhindern. Dem Kunden wurde empfohlen, das G1 auf Auslandsreisen zu Hause zu lassen, wenn er diese Kosten nicht tragen wolle.
Andere Gizmodo-Leser haben dazu geraten, das G1 im Ausland mit einer SIM-Karte eines anderen Netzbetreibers zu betreiben. Jedoch fand das australische Magazin APC heraus, dass ein aus den USA stammendes G1 beständig Kurzmitteilungen versendet, wenn es mit einer SIM-Karte eines Netzbetreibers außerhalb der USA betrieben wird. Nach den Erkenntnissen von APC ist die von T-Mobile auf dem G1 installierte MyFaves-Applikation für den ungewollten SMS-Versand verantwortlich. Als Lösung bliebe nur, alle SMS-Funktionen durch den Netzbetreiber zu blockieren, was aber für die meisten Nutzer keine annehmbare Lösung sein dürfte.

Gerüchte um neues Apple iPhone G4

In China kursieren Gerüchte um das Nachfolgermodell von Apples iPhone 3G, das im kommenden Jahr auf den Markt kommen soll. Laut Tech-Blog “The Infinite Loop” zählen zu den verbesserten Features eine längere Akkulaufzeit im UMTS-Betrieb, eine Standby-Zeit von 450 statt 300 Stunden, mehr Speicherplatz (64 GByte) und eine erhöhte Bildschirmauflösung. Ebenso soll eine 5-Megapixel Kamera und für Videokonferenzen auch ein Objektiv, auf der Vorderseite des Geräts, integriert sein. Trotz der “Macworld Conference & Expo”, vom 5.Januar, auf der Apple traditionell seine Neuheiten vorstellte, sind wir nicht wirklich schlauer geworden. Warten wir einfach die kommenden Wochen ab.

Eines wissen wir doch ganz genau, das passende Apple Zubehör gibt es bei Dantotec.

Nokia will den japanischen Markt erobern

Der finnische Handyhersteller Nokia wird Mobilfunkprovider in Japan. Das berichten die großen Wirtschaftszeitungen des Landes, Nikkei und Yomiuri Shimbun. Der Weltmarktführer ist in Japan mit bislang nur 1 Prozent vertreten. Die Verhandlungen seien bereits angelaufen, der Start soll frühestens im Februar oder März 2009 erfolgen. Der Landesmarkt wird bislang von NTT DoCoMo, KDDI und Softbank Mobile beherrscht, die jedoch in den letzten sechs Monaten zwischen 20 und 30 Prozent weniger Endgeräte absetzen konnten. Die Nokia-Luxusmarke Vertu setzt auf Endgeräte mit Elementen aus Titan, Gold, Juwelen und Kristall. In Japan sollen die edlen Vertu-Handys zu einem Preis zwischen 1,6 Millionen (13.000 Euro) und 5 Millionen Yen (42.000 Euro) auf den Markt kommen.

Für alldiejenigen “Otto-Normal-Verbraucher” unter Euch mit “normalen” Nokia-Handys. Die Dantotec hat passendes Nokia Zubehör in seinem Shop im Angebot. Gerne dürft Ihr Euch selbst überzeugen. Wählt einfach Euren Modelltypen aus. Ihr findet u.a. Taschen, Akkus, Schutzfolien, Ladekabel, Sync-kabel, uvm.

Schwere “Handy-Geburt” des Garmin Nüvifone

Der Navigationsspezialist Garmin hat Schwierigkeiten mit seinem ersten Mobiltelefon.Im Rahmen seiner Bilanzveröffentlichung teilte der Hersteller mit, dass das Erscheinungsdatum des Garmin Nüvifones auf Anfang 2009 verschoben werde. Es wird vermutet, dass Garmin Probleme bei der Anpassung der Software an die jeweiligen Netzbetreiber hat. Je später das Nüvifone auf den Handymarkt kommen wird, desto schwerer wird es werden sich gegen die bestehende Konkurrenz durchsetzen zu können. Zahlreiche andere Hersteller haben bereits ebenfalls Mobiltelefone mit großen Touchscreens angekündigt bzw. auf den Markt gebracht. Im November wird das Touch HD von HTC mit einem 3,8 Zoll großen Bildschirm und GPS-Empfänger im Handel erhältlich sein. Weitere Konkurrenten sind Apple und T-Mobile. Ersterer hat sein Apple iPhone 3G bereits seit Juli auf dem Markt. Bei der starken konkurrenz stellt sich die Frage, ob sich das Nüvifone am Markt überhaupt durchsetzt.

Sony Ericsson`s Xperia X1 im Test

Internet und Kamera – Das Xperia X1 ist das neueste Windows-Mobile-Smartphone aus dem Hause Sony Ericsson. Da das Xperia X1 über keinen Lagesensor verfügt, erscheinen die meisten Applikationen im Hochformat. Für das Surfen im Internet erweist sich dies jedoch als eher unpraktisch. Durch Bestätigung des Kameraknopfes wird eine 3,2- Megapixel Kamera mit LED-Fotolicht gestartet, die Foto- sowie Videoaufnahmen ermöglicht. Jedoch enttäuscht die integrierte Kamera, die selbst eine einfache Digitalkamera nicht ersetzen kann. Die Farben wirken flau und die Fotos weisen ein starkes Rauschen auf.

GPS-Empfang – Der integrierte GPS-Empfänger mit AGPS-Unterstützung kann etwa im vorinstallierten Google Maps verwendet werden. Eine vollwertige Navigationssoftware liegt dem Gerät jedoch nicht bei, lediglich eine Testversion von Wayfinder wird mitgeschickt. Diese muss aber erst von CD vorinstalliert werden. Alternativ kann eine separate Navigationssoftware mit passendem Kartenmaterial erworben werden.

Speicher und Connectivity – Daten können im internen, 400 MByte großen Speicher gespeichert werden, außerdem können Daten auf einer Speicherkarte ausgelagert werden. Neben UMTS beherrscht das 110,5 mal 52,6 mal 17 mm messende HSPDA-Gerät auch HSUPA sowie GPRS und EDGE. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN 802.11b/g und Bluetooth vorhanden.
Laut Sony Ericsson sind mit einer Akkuladung Dauertelefonate von beachtlichen 10 Stunden im GSM-Netz möglich.Das Xperia X1 wird von Sony Ericsson zum Preis von ca. 700 Euro angeboten.

Internet World Ausstellung in München

Am 21. Oktober gibt es auf der Internet World Ausstellung im ICM München, der größten Fachmesse für Internet-Professionals, einen speziellen Vortrag zum Thema E-Payment. Veranstaltungsbeginn ist um 13 Uhr in der Infoarena I im Messegelände. Referent ist der Senior Business Consultant der Proventa AG, Christian Strenge, der über die best mögliche Auswahl der Zahlungsmethoden im Internet sprechen wird. Dieses Thema ist insbesondere für Händler von Bedeutung, die Dienstleistungen oder Gegenstände im Web anbieten. Die beliebtesten Zahlungsmethoden sind derzeit Vorauskasse und Nachnahme, halten jedoch einige Kunden im letzten Moment vom Vertragsabschluß ab. Sie sind also nicht gerade umsatzfördernd. Immer beliebter wird bei Online-Zahlung jedoch die Variante “Kreditkarte”. Auch das so genannte Handybezahlverfahren wird eines der angesprochenen Themen sein. Auf der Systemmesse, die am 21. und 22. Oktober bereits zum 12. Mal stattfindet, werden bis zu 3000 Besucher erwartet.

Garmins erstes Navigationshandy kommt erst 2009 auf den Markt

Mit  Spannung wurde der  Start des ersten Garmin Handys erwartet. Jetzt müssen sich die Interessenten noch weiter gedulden, bis das Kombigerät mit dem Namen “nüvifone” auf den Markt kommt. Vorraussichtlich wird das Handy Anfang nächsten Jahres erhältlich sein. Laut Garmin, dauere es länger alle Anforderungen der Mobilfunk-Anbieter zu erfüllen, deswegen auch die Verzögerung des Erscheinungsdatums. Neben einem großen berührungsempfindlichen Bildschirm soll das “nüvifone” auch GPS-Navigation, UMTS-Datenübertragung sowie Sprachtelefonie bieten.

Die Anleger waren von der Verschiebung als auch den gesenkten Prognosen für nächstes Jahr so enttäuscht, dass sie die Aktie im Juli rund 20 Prozent fallen ließen. Im Mobilfunk gilt Navigation als eines der wichtigsten Trends, desweiteren suchen die Hersteller von Navigationsgeräten nach neuen Impulsen, weil sich der zuletzt rasant gewachsene Markt allmählich sättigt.

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